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ReZYMIXing Socials: Die nächste Generation will etwas Besseres

13-05-2026

Im britischen Hochschulsystem studieren derzeit über 2,8 Millionen Menschen. Die große Mehrheit gehört der Generation Z an; die ersten Vertreter:innen der Generation Alpha treten bereits in den Bildungsprozess ein. Dies ist mehr als nur ein demografischer Wandel innerhalb der Hochschulbildung – es ist ein tiefgreifender Verhaltenswandel. Heutige Studierende kommen nicht nur mit Erfahrungen aus Klassenzimmern und Schulen auf den Campus, sondern auch mit jahrelangen Erfahrungen im Lernen, Kommunizieren und Entwickeln ihrer Identität im digitalen Raum.

Soziale Medien sind zu einem parallelen Bildungssystem geworden. Hier entdecken junge Menschen neue Ideen, erproben Meinungen, erkunden Kulturen und lernen zunehmend, wie sie sich in der Welt zurechtfinden. Laut Ofcom verbringen 16- bis 24-Jährige im Vereinigten Königreich mittlerweile fast vier Stunden täglich mit ihrem Smartphone; laut GWI entdecken mehr als die Hälfte der Gen-Z-Mitglieder neue Marken, Produkte und sogar berufliche Perspektiven über soziale Plattformen – noch bevor traditionelle Kanäle ins Spiel kommen. Für manche war Social Media bereits Lehrer:in, für andere Mentor:in, Reiseführer:in oder gar erste Berufsberater:in. Plattformen, die einst als Ablenkung abgetan wurden, sind heute Orte des Lernens, der Einflussnahme und des Gemeinschaftsaufbaus – und prägen nachhaltig, wie junge Erwachsene mit Institutionen, Marken und miteinander interagieren.


Dies ist kein weiterer Wechsel der bevorzugten Plattform. Es ist ein systemweiter Neustart.

Für die meisten Studierenden der Generation Z im Vereinigten Königreich ist Social Media keine bloße Aktivität – es ist Teil des täglichen Lebens. Hier werden Freundschaften geschlossen, Identitäten geformt, Gemeinschaften entdeckt und Meinungen gebildet. Bei der Generation Alpha und bei sogenannten Zalphas geht diese Beziehung zur Technologie noch tiefer.

Ihre digitale Lebenswelt ist weniger durch einzelne Plattformen als vielmehr durch vernetzte Umgebungen geprägt. Soziale Medien haben bereits vor der Sekundarstufe als Klassenzimmer, Suchmaschine, sozialer Raum und Unterhaltungsquelle gedient – oft alles zugleich. Die Generation Z erinnert sich noch an den Übergang ins digitale Leben: das erste Smartphone, der erste Social-Media-Account, die schrittweise Integration von Technologie in den Alltag. Die Generation Alpha kennt diesen Übergang nicht. Künstliche Intelligenz, personalisierte Algorithmen, Sprachassistenten und immersive Online-Räume sind für sie keine Innovationen – sie sind einfach die Art und Weise, wie die Welt funktioniert.


Dementsprechend unterscheiden sich auch ihre Erwartungen.

Was Generation Z – und insbesondere Zalphas und die Generation Alpha – von digitalen Plattformen erwarten, unterscheidet sich grundlegend von den Anforderungen der Millennials oder älterer Generationen. Sie erwarten Schnelligkeit, Personalisierung und Relevanz als Standard. Sie erwarten, dass digitale Erlebnisse sich ihnen anpassen – nicht umgekehrt.

Dieser Wandel stellt bereits traditionelle Institutionen vor Herausforderungen. Jahrelang sprachen Organisationen – und das Publikum hörte zu. Dieses Modell schwächt sich zunehmend. Jüngere Generationen setzen ihr Vertrauen immer stärker auf das, was authentisch, unmittelbar und sozial validiert wirkt. Sie lassen sich weniger von polierten institutionellen Botschaften oder bezahlten Kooperationen beeinflussen, sondern vielmehr von Peers, Content-Creator:innen und Communities. Relevanz wird sofort bewertet – und traditionelle Institutionen tun sich oft schwer, mit dieser Geschwindigkeit zu agieren.

Doch ein weiterer wichtiger Wandel ist bereits im Gange: Trotz ihres intensiven digitalen Lebens zeigen jüngere Nutzer:innen zunehmend Unzufriedenheit mit den digitalen Räumen, die sie bewohnen. Studierende beschreiben etablierte Social-Media-Plattformen als überwältigend, ablenkend und emotional erschöpfend. Sie sprechen vom „Doomscrolling“, von Algorithmus-Müdigkeit und dem wachsenden Gefühl, dass ein Großteil dessen, was sie online konsumieren, kaum einen Mehrwert für ihr Leben bietet.


Was sie ablehnen, ist nicht die Verbindung – sondern der Lärm.

Die nächste Generation möchte weiterhin sozial sein – aber unter anderen Bedingungen. Sie möchte mehr Kontrolle darüber, was sie sieht, mit wem sie interagiert und wie ihre Aufmerksamkeit genutzt wird. Sie wünscht sich weniger irrelevante Stimmen, stärkere Gemeinschaften und digitale Räume, die bewusst gestaltet – statt süchtig machend – wirken.

Dieses Verlangen nach Kontrolle dürfte einer der prägenden Verhaltensweisen des nächsten Jahrzehnts werden. Und es stellt eine Herausforderung für heutige führende Plattformen dar, die nach wie vor bezahlte Inhalte, oberflächliche Personalisierung und auf Aufmerksamkeitsmaximierung ausgelegte Designs priorisieren – Modelle, die jüngeren Nutzer:innen zunehmend veraltet erscheinen.

Die nächste Generation braucht eine Alternative: Plattformen, die junge Menschen in den Mittelpunkt stellen und sich gemeinsam mit ihnen entwickeln. Was benötigt wird, ist ein neues digitales Ökosystem, in dem Kommunikation, Dienstleistungen, Identität und Gemeinschaft nahtlos zusammenwirken. Eine Erfahrung, die nicht auf endlosen Feeds oder oberflächlicher Personalisierung basiert, sondern darauf, wie jüngere Menschen tatsächlich leben: nahtlos, sozial und auf mehreren Ebenen ihres digitalen Lebens.


Darauf beruht die Idee hinter ZYMIX.

Während etablierte Plattformen auf Unzufriedenheit mit noch mehr Werbung und lauter werdenden Algorithmen reagieren, baut ZYMIX auf einer anderen Grundannahme: Soziales im Kern, Dienstleistungen als Erweiterung. Jeder Aspekt des Produkts wurde entwickelt, um genau das zu liefern, wonach Zalphas wirklich fragen.

Gegen Doomscrolling und Algorithmus-Müdigkeit: ZYMIX gibt die Kontrolle dorthin zurück, wo sie hingehört – in die Hände der Nutzer:innen. Communities, Gespräche und Creator:innen werden nicht wegen bezahlter Sichtbarkeit, sondern aufgrund ihrer Relevanz und Bedeutung hervorgehoben.

Gegen fragmentierte digitale Lebenswelten: Mit ZYMIX als Superapp müssen junge Erwachsene nicht mehr zwischen Messaging-App, Videoplattform, Zahlungstool und sozialem Netzwerk hin- und herspringen. Kommunikation, Kurzform-Inhalte, Communities und Alltagsdienste – von Nachrichten bis zur Rechnungsteilung – werden in einem vernetzten Ökosystem zusammengeführt.


Die Zukunft wird Kommunikation, Identität und Nutzen nicht trennen. Sie gehören bereits in dieselbe digitale Welt. ZYMIX wurde für diese Welt konzipiert.

ZYMIX startet im Herbst 2026 an britischen Universitäten. Seien Sie dabei – sichern Sie sich frühzeitigen Zugang, indem Sie ZYMIX im App Store oder im Google Play Store herunterladen.

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